Preis der Stadt Stuttgart Hockenheim

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Die Startveranstaltung der FFR findet traditionsgemäß im Rahmen des vom Motorsport Club Stuttgart organisierten Rennwochenende am Hockenheimring statt.

40 Fahrer in den Klassen FF 1600, FF Zetec, FF 2000 und erstmals die Formel Opel Lotus gingen an den Start. Mit 2 absoluten Trainingsbestzeiten in den Regentrainings stand Frank Färber überlegen auf der Pole Position. Rennen 1 wurde, ausgelöst durch eine Ölspur, hinter dem Safetycar beendet. Der Sieg dadurch nicht mehr in Gefahr gebracht.

Im Rennen 2 entbrannte der Kampf an der Spitze zwischen dem ehemaligen deutschen Meister in der Formel Opel, Ralf Goral, im Formel Opel und Frank Färber im Formel Ford. Goral im 40 PS stärkeren Opel Lotus übernahm die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht ab.

“ Ich war erstaunlich nah dran… Ich habe immer auf einen Fehler von Ralf gewartet, doch den Gefallen hat er mir nicht getan… Im Motodrom war ich 2 Sek schneller, die ich auf den Geraden und in der Parabolika wieder verloren habe. Ralf hat toll gekämpft...Glückwunsch!” so Färber nach dem Rennen.

Die Brüder Manfred und Stefan Kahnt mussten leider nach einem Ölleck in Lauf 1 frühzeitig die Segel streichen.

Neben der FFR fuhren zwei Starter des Teams aus Neuwied in der VFV Glp Pro. Simone Busch und Dr. Andreas Menzner traten mit ihren Reynards SF 86 im gemischten
Feld der Formel und Sportwagen an. Nach einer guten Trainings Position in Training 1 ( Platz 22 von 37 Startern !!) folgte für Simone Busch die Ernüchterung in Training 2. “ Ich hab mit kalten Reifen einfach zu viel gewollt! Ich hätte auf das, was mein Teamchef mir eingebläut hat, hören sollen! In der Kurve nach Start und Ziel hab ich das Heck verloren und einen Reifenstapel getroffen… damit war mein Wochenende gelaufen!”

Erklärt eine geknickte Simone Busch im Fahrerlager. Für Andreas Menzner hingegen lief es in Qualifying und Rennen hervorragend. Platz 12 im Training neben Formel Ford Kollege Lutz Crackau konnte sich schon sehen lassen.

Nach dem Start etwas abgehängt, arbeitete sich Menzner kontinuierlich an Crackau heran und konnte diesen auch überholen. Das allerdings ließ Crackau nicht auf sich sitzen und ein toller Zweikampf bis in die letzte Runde entbrannte. “ Wir haben mehrfach die Positionen getauscht.. Mal war Lutz, mal ich vorne… In der Sachskurve habe ich alles auf eine Karte gesetzt und Lutz nochmal attackiert… Es war knapp, hat aber gereicht!! Bester Formel Ford, nach den ganzen Formel 3 und Opel Lotus zu sein, macht mich schon stolz! “ resümiert Menzner im Parc fermé.

 

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Rallye Westerwald Altenkirchen

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Frank Färber/Peter Schaaf auf Gesamtrang 2
Nach einem harten Kampf mit Markenkollege Rainer Noller reicht es am Ende der Rallye Westerwald "nur" zu Platz 2. Der achtfache Sieger der Rallye Westerwald Färber im Parc fermé: " Wir haben alles versucht! 5 von 6 WPs waren völlig fehlerfrei und ich würde alles verwetten, was ich besitze, daß das auf meinem Auto nicht schneller geht. Rainer hat irgendetwas, das wir nicht haben...Hut ab, er ist ein würdiger Sieger!"
Peter Schaaf: " Hier waren wir überall am Limit. So richtig erklären kann ich es auch nicht. Auf von uns ausgewerteten Videos sind wir später auf der Bremse, schneller am Scheitel und verlieren alles auf den Geraden... wir überprüfen jetzt nochmals alles, um vielleicht noch aufschließen zu können...
Die Rallye selbst war wie jedes Jahr klasse organisiert und mit tollen WPs ausgestattet. Das Hotel Glockenspitze ist eine prima Location fürs Rallyezentrum... hier fühlen wir uns wohl!"
Teamchef Horst Rittenbruch zeigt sich zufrieden: "Nach dem Ausfall in Zerf steht für uns Punkte sammeln auf der Agenda! Wir fahren ja immerhin um eine Meisterschaft! Platz 2 geht völlig in Ordnung."
Einen hervorragenden 3. Gesamtplatz erreichte Färber-Kunde Helmut Beckmann. Mit Tochter Svenja auf dem heißen Sitz erkämpfte sich der Geschäftsmann aus dem Oberbergischen, in der letzten WP um 0.5 Sek den Platz auf dem Podium.

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