Team Färber/Schaaf feiern zweiten Gesamtsieg in 2014

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Bei der Rallye rund um Losheim konnte das Team Färber/Schaaf den zweiten gemeinsamen Gesamtsieg in 2014 einfahren.

Dabei profitierten sie jedoch vom Ausfall des vorher führenden Team Reiter/Simon auf Porsche 996 GT 3.
"Das Wetter war für unser Auto einfach zu trocken und bei den schnellen Asphalt-WP´s hatten wir gegen den Porsche in der ersten Schleife keine Chance. Ich habe in WP 3 dann noch einen Fehler gemacht, der uns 7 Sek gekostet hat! In der Zwangspause habe ich den Sieg eigentlich abgeschrieben." so Frank nach der Rallye.
Dann analysierte der erfahrene Copilot Peter Schaaf die Situation und gab eine neue Taktik raus:
" Wir fahren jetzt,ohne auf die Konkurrenz zu achten und setzen uns nicht unter Druck. Denn am Ende des Tages werden die Hühner gezählt!"
Diese Taktik endete mit Bestzeiten auf WP 4 und 5!


Im Ziel von WP 5 dann der Motorbrand von Frank Reiter.
" Wir haben sofort gehalten und Peter hat unseren Feuerlöscher ausgebaut... Frank u Marco konnten aber mit einem Löscher eines Streckenpostens das Feuer ersticken.
Danach sind wir nur noch durch WP 6 gerollt und haben nichts riskiert...
Damit habe ich jetzt 54 Gesamtsiege erfahren...mal sehen,ob da noch der ein oder andere dazu kommt..." so Frank Färber


Das zweite Team von Färber Motorsport Dr. Andreas Menzner und Dennis Zenz erlebten eine Rallye voller Aha-Erlebnisse. Bei der erst 2. Rallye von Menzner schaute nach einer erlebnisreichen Rallye mit Verbremsern u Drehern trotzdem ein 2. Klassenrang N3A heraus!

 

Andreas Menzner: " Heute hab ich das Risiko erhöht und dafür Lehrgeld bezahlt. Am Start der WP 1 hab ich fast die Kupplung abgeschossen. Ich hab wohl immer in den falschen Passagen forciert und deshalb auch einige Dreher und Verbremser gehabt... Unser Cheftechniker Marc Färber hat Zwischenstoppungen gemacht und wir sahen hier und da wohl sehr gut aus....
"Leider hat die Zeitnahme einen Minutenfehler gehabt und wir sind im Klassement dadurch abgestürzt.Sonst hat Andy sich kontinuierlich verbessert" lobt im Ziel DRM-Copilot Dennis Zenz.