Simone Busch/Frank Färber starten beim Hockenheim Historic auf Ford Sierra Cosworth

Die als Jim Clark Gedächnisrennen bekannte Veranstaltung im Motodrom von Hockenheim, durfte dieses Jahr unter Coronabedingungen 25000 Zuschauer zulassen.
Das Rennteam aus Hardert/Neuwied ging mit einem Ford Sierra Cosworth Gruppe A an den Start der GLPpro. 350 PS in einem 1150 Kg leichten Renntourenwagen sind schon eine Ansage! Der aus der DTM und der Tourenwagenweltmeisterschaft bekannte Sierra Cosworth ist mittlerweile ein Klassiker bei den historischen Tourenwagen.
" Ich hatte die Gelegenheit, das Auto dieses Jahr schon einmal am Nürburgring zu testen. Als Frank vorschlug, beim Hockenheim Historic als Team anzutreten, hab ich nicht lange gezögert! Ein solches Auto zu fahren ist eine Ehre! Das Auto geht wie die Hölle...Turbopower eben." so eine begeisterte Simone Busch
" Die Veranstaltung der VFV GLPpro ist kein Langstreckenrennen, so daß unser Fahrerwechsel natürlich einen ziemlichen Zeit- und Positionsverlust nach sich zog.
...aber egal, der Spaß war es wert!"
Frank Färber: " Wir waren 11. von 53 Startern im Zeittraining. In Lauf 1 habe ich bei Halbzeit das Auto auf Platz 7 übergeben. Moni hat dann das Ziel als 22. überquert. Die Gleichmässigkeit war uns völlig egal.... Den Boxenstop eingerechnet, war das erstaunlich gut, waren wir doch das einzige Zweierteam mit Fahrerwechsel." so der Motorsportprofi aus Neuwied.
"Lauf 2 fand im strömenden Regen statt. Unsere Regenreifen waren nicht wirklich gut und Frank hat das Auto auf Platz 8 an mich übergeben....ich bin dann nur noch vorsichtig ins Ziel gefahren....das war mir eine Nummer zu heiss!! Ein großes Lob an den Veranstalter! Ein top Hygienekonzept und bestens aufgelegte Zuschauer haben diese Veranstaltung zu etwas besonderem gemacht." so die Erzieherin aus dem Westerwald.
Da starten wir nächstes Jahr sicher wieder.

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Nach der Saison ist vor der Saison...

Nach der Saison ist vor der Saison...
Der alte Spruch bewahrheitet sich auch im Motorsport. Nach der bekannt verkorksten Motorsportsaison 2020 gilt es jetzt, alle Kräfte auf die Vorbereitung der Saison 2021 zu konzentrieren!
Nachdem der letzte Lauf zur GLPpro am Nürburgring- Mitte Oktober- abgesagt wurde, weiss ich nicht mal genau, ob der VFV eine Meisterschaft wertet. Nur 4 gewertete Läufe spiegeln leider keinen Leistungsstand der Meisterschaft wieder.
Am "Ring", meiner Hausstrecke, hätte ich noch Chancen auf die Meisterschaft gehabt.... aber hätte, wolle, wenn...
In der ADAC Wertung int/nat Rundstrecke, des Gau Mittelrhein, konnte ich wenigstens Platz 4 belegen.
Für das nächste Jahr plane ich mit Färber Motorsport in der GLPpro erneut, die Meisterschaft anzuvisieren. Dort lag ich im Gesamtklassement bis zum letzten Rennen an Platz 1 im Gesamtklassement, hatte dann aber einen Nuller in Lauf 1 am Hockenheimring. Bei der geringen Zahl von Rennen, hat mich das auf Rang 4 zurückgeworfen.
Diese Saison sind wir erstmals als Gaststarter bei der holländischen DNRT mitgefahren. Eine tolle Alternative auf namhaften Rennstrecken mit perfekter Organisation.
Ich denke, das machen wir nächstes Jahr wieder.
Wenn es das Budget erlaubt, starte ich wieder als Gaststarter bei der FFR.
Die FFR steht nächste Saison unter neuem Management durch den Motorsportprofi Wilco Ibes und seinem Team. Davon erwarten alle Teilnehmer frischen Wind und neue Impulse.
Tja und dann gibt es noch das neue Projekt "Nordschleife GLP auf einem Porsche 968" !!!
Porscheenthusiastin Sandra Wöll und ihr Mann Dr. Thomas Wöll haben angefragt, ob wir uns nicht zusammenschliessen und ein paar Veranstaltungen auf der legendären Nordschleife fahren sollten!
Sandra kennt die NOS bereits als Sportfahrerin von Fahrerlehrgängen, ich bin da völliger Neuling. Da heisst es trainieren, trainieren, trainieren....
Am 06.11. Hatte ich die Gelegenheit den 968er auf dem Flugplatz Mendig ausgiebig zu testen... Ein tolles Auto, mit viel Potential. Sandra und ich haben uns abgewechselt und gegenseitig gecoached. Das wird bestimmt ein Riesenspaß!
Also, 2021 kann kommen, hoffentlich OHNE die nervigen Coronaeinschränkungen und wieder in einem für den Breitensport akzeptablen Rahmen! Alle potenziellen Sponsoren sind herzlich eingeladen, mich dabei zu begleiten.
Auf diesem Wege nochmals Danke an alle, die mich 2020 trotz aller Widrigkeiten toll unterstützt haben.
Eure
Simone "Moni" Busch

FHR Trackday Nürburgring

Mit dem "Rolf Färber Ford Sierra Cosworth" traten Simone Busch, Frank Alfter, Philipp Menzner und Teamchef Frank Färber am Nürburgring zu einen "Day of fun" an.
"Wir wollten einfach mal was anderes machen und das Auto, das eigentlich für meinen Vater reserviert ist, mal auf Herz und Nieren prüfen. Wir haben den Airrestrictor von 34 auf 37mm erhöht und das Fahrwerk an den Ring angepasst. Das Auto hat uns alle überrascht." So Färber
Frank Alfter: "Frank und Simone kenne ich erst seit kurzem. Franks Vater und Frank haben mich zu dem Test am Ring eingeladen. Ich bin sonst im Porsche Clubsport aktiv und musste mich an das brachiale Auto gewöhnen. Eine tolle Erfahrung!"
Simone Busch ist auch zum ersten Mal im Tourenwagen unterwegs. " So geil hätte ich mir das nicht vorgestellt! 330 PS und ein brutales Drehmoment machen die kleine Frau froh!! Die Zeiten waren im Bereich von Philipp, auf Frank (Färber) fehlt halt doch noch etwas. Ich habe für mich viel mitgenommen, beginnt doch bald meine Formelsaison."
Der Youngster im Team Philipp Menzner, 17 J., ist seit einiger Zeit Protegé von Teamchef Frank.
"Frank hat mir die Möglichkeit gegeben, dieses Auto mal zu fahren. Ich hab schon mal im Tourenwagen getestet, das hier ist aber eine andere Nummer!
Wenn der Ladedruck kommt, fühlt man sich, als ob Jemand einem eine Latte in den Rücken haut! Die Hinterräder drehen durch und es geht echt voran!!,
so ein beeindruckter Nachwuchsfahrer aus dem Saarland.
"Mein Vater und ich sind ob der Haltbarkeit des Autos hin und weg! Wir sind 279 Km im Renntempo ohne die geringsten Probleme gefahren... das ist für einen historischen Tourenwagen ein toller Erfolg." So Teamchef und Rennfahrer Frank Färber am Abend nach der Veranstaltung.
Wir hoffen jetzt auf eine Normalisierung der Coronabeschränkungen, damit endlich wieder Rennen gefahen werden können!

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Rallye Kempenich DRC

Frank Färber/Peter Schaaf verteidigen den Titel.
Mit 16,5 Sek Vorsprung sichert sich das Duo aus Neuwied/Mayen zum wiederholten Male den Gesamtsieg in der Vordereifel. Mit 70 anspruchvollen WP-Kilometern auf 2 Rundkursen und einer Sprintstrecke, bietet die Kempenich alles, was Rallyefahrers Herz höher schlagen lässt. Schotterwege,  matschige Waldstrassen, winklige und Highspeedpassagen; alles ist vorhanden.
Peter Schaaf:" Wir kommen natürlich gerne hier hin. Die Rallye ist immer top organisiert, die WPs anspruchsvoll. Was unser Peugeot 207 S 2000 an Leistungsmanko hat, gleicht er durch Fahrwerk und Bremse wieder aus. Leider haben wir für die erste Schleife zu weiche Intermediates aufgezogen. Das hat uns nicht den erhofften Vorsprung eingebracht. Nach dem Wechsel auf Hoosier Trockenreifen, haben wir uns doch noch etwas absetzen können."
Frank Färber:" Das war die am Besten besetzte Rallye seit langem. Fast alle namhaften Teams waren am Start. Deshalb freut es mich besonders, daß mir dann nach 7 1/2 monatiger Rallyepause mein 10. Gesamtsieg in Kempenich gelungen ist! Peter war super in Form und ich muss sagen, daß ich hier noch nie so angegast habe, wie dieses Mal.... Ich habe Passagen voll gefahren, bei denen ich erst hinterher sicher war, daß die auch voll gehen würden...
Leider haben wir in der letzen WP noch ein Problem mit der Hinterachse bekommen, sonst wäre der Vorsprung noch angewachsen."
Für 2020 sind noch diverse Starts bei Rallye 70 mit dem Peugeot, sowie Rallye 35 auf Mitsubishi geplant.

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