Rallye Kempenich DRC

Frank Färber/Peter Schaaf verteidigen den Titel.
Mit 16,5 Sek Vorsprung sichert sich das Duo aus Neuwied/Mayen zum wiederholten Male den Gesamtsieg in der Vordereifel. Mit 70 anspruchvollen WP-Kilometern auf 2 Rundkursen und einer Sprintstrecke, bietet die Kempenich alles, was Rallyefahrers Herz höher schlagen lässt. Schotterwege,  matschige Waldstrassen, winklige und Highspeedpassagen; alles ist vorhanden.
Peter Schaaf:" Wir kommen natürlich gerne hier hin. Die Rallye ist immer top organisiert, die WPs anspruchsvoll. Was unser Peugeot 207 S 2000 an Leistungsmanko hat, gleicht er durch Fahrwerk und Bremse wieder aus. Leider haben wir für die erste Schleife zu weiche Intermediates aufgezogen. Das hat uns nicht den erhofften Vorsprung eingebracht. Nach dem Wechsel auf Hoosier Trockenreifen, haben wir uns doch noch etwas absetzen können."
Frank Färber:" Das war die am Besten besetzte Rallye seit langem. Fast alle namhaften Teams waren am Start. Deshalb freut es mich besonders, daß mir dann nach 7 1/2 monatiger Rallyepause mein 10. Gesamtsieg in Kempenich gelungen ist! Peter war super in Form und ich muss sagen, daß ich hier noch nie so angegast habe, wie dieses Mal.... Ich habe Passagen voll gefahren, bei denen ich erst hinterher sicher war, daß die auch voll gehen würden...
Leider haben wir in der letzen WP noch ein Problem mit der Hinterachse bekommen, sonst wäre der Vorsprung noch angewachsen."
Für 2020 sind noch diverse Starts bei Rallye 70 mit dem Peugeot, sowie Rallye 35 auf Mitsubishi geplant.

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Siegerehrung des AvD Historic Cups im Dorint Hotel am Nürburgring

Sieger Marvin Brandl nimmt Ehrung entgegen.
Im Rahmen der HRA Siegerehrung fand auch die Ehrung des AvD Historic Cups statt. Diese Serie ist eine Zusammenfassung der Starter der HRA und der FFR. Mit fast 140 Startern aus 10 Nationen ist der AvD Histo Cup die zahlenstärkste Meisterschaft für Formel und Sportwagen in Europa.
Mit 10 von 10 möglichen Siegen im Sportjahr 2019 hiess der 0berlegene Sieger Marvin Brandl aus Braunshorn.
" Ich hab es einfach meinem Teamchef nachgemacht. Frank gewann diese Meisterschaft in 2018, allerdings fehlte ihm ein Rennsieg am 100% Rekord" , so Brandl mit einem Augenzwinkern. " Danke nochmals an das gesamte Team und meine Eltern, es war eine großartige Saison. Natürlich will ich auch in 2020 diesen Titel verteidigen. Wir wechseln in die Klasse der Formel Opel und stellen uns einer neuen Herrausforderung."

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Färber Motorsport beim Simulatortraining für die Saison 2020

FFR Stammpiloten Marvin Brandl, Max Wuttke, Neuzugang Philipp Menzner und GLPpro Pilotin Simone Busch reisten auf Einladung von Simulator-Profi und Formalrennfahrer Stefan Elfgen nach Hennef an der Sieg, um neue Strecken im Kalender der FFR zu trainieren.
" Ich mache das auf so einem Profisimulaor zum ersten Mal und ich bin beeindruckt, wie realistisch das ist." So FFR-Champion Marvin Brandl.
Max Wuttke: " Mir hat das einiges gebracht, die Anreise hat sich gelohnt!"
" Danke an meine neuen Teamkollegen. Max u Marvin haben mir bei der Linienwahl in Dijon gute Tips gegeben", so Ex Kartfahrer Philipp Menzner.
Moni Busch: " Das war echt lehrreich! Ich bin die einzige, die bereits in Most gefahren ist, der Vergleich zum Simracing war verblüffend! Vielen Dank von uns allen an Stefan Elfgen für seine Mühe und Anleitung. Man hat gemerkt, daß Stefan sich in dem Metier super auskennt, baut er doch für Profirennteams solche Simulatoren."

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Färber Motorsport seit 3 Jahren das erfolgreichste Team in der historischen Formel Ford!

Mit 2 Gesamtsiegen in der FORMULA FORD RACING in 2018 und 2019, den Gesamtsiegen im AvD Historic Cup in 2018 und 2019, dem Sieg in der Formel Ford 2000 2017, dem Sieg im Mini Continental Cup 2019, dem 3. Gesamtplatz in der GLPpro Formel und Sportwagenmeisterschaft des Veteranen Fahrzeug Verbandes und dem Rookie of the Year Award, liegt das Team aus Neuwied unangefochten an der Spitze in diesen Serien!
Frank Färber, als Teamchef und Fahrer errreichte in den Jahren 2016 bis 2018 24 Einzelsiege, Marvin Brandl in 2019 10 von 10 möglichen Siegen.
Simone Busch siegte bei der GLPpro in Oschersleben. Färber Piloten erreichten in dieser Zeit unzählige Podest und Topplatzierungen.
" Wir haben uns vorgenommen, bestvorbereitete Fahrzeuge für unsere Kunden und Fahrer an den Start zu bringen. Ich betreibe dieses Geschäft seit über 30 Jahren professionell. Da haben wir den ein, oder anderen Trick in Vorbereitung und Performance auf Lager, den die Konkurrenz nicht kennt." so Frank Färber nach der Saison, nicht ohne Stolz.
Wir wollen in 2020 natürlich wieder um die Meisterschaften mitreden und Fahrzeuge in den Klassen Formel Ford 1600, 2000, sowie Formel Opel einsetzen. Mit Max Wuttke in der FFR und Simone Busch in der GLPpro stehen zum jetzigen Zeitpunkt bereits 2 Topfahrer für 2020 fest.
Teamchef Frank Färber:" Ich denke, das ist eine gute Basis die Erfolge der letzten Jahre fortzusetzten. Max hat schon mehrfach auf dem Podest gestanden, Simone gar schon gesiegt. Mit anderen Piloten stehen in Kürze weiterführende Verhandlungen an".

Simone Busch erreicht für Färber Motorsport Gesamtrang 3 in der VfV GLPpro

Die 40 jährige Formel Ford Pilotin aus Hardert, zeigte in der abgelaufenen Saison eine extrem steile Lernkurve und fuhr verdient aufs Podium der mit 35 Startern hart umkämpften Formelklasse.
Durch die im selben Starterfeld startenden Sportwagen, waren nicht selten, mehr als 40 Boliden gleichzeitig auf der Strecke. Spannende Überhol - und Überrundungsmanöver zeichnen diese Rennserie aus. Die Formel Ford 2000 Fahrerin Simone Busch hat bei Weitem nicht das stärkste Auto am Start, das Paket ist aber allemal für Positionen im Zeittraining unter den ersten 5 gut!
" Im Qualifying gelang mir häufig eine gute Platzierung, noch besser war es, wenn das Training im Nassen war. Da war ein Leistungsnachteil nicht so gravierend." so Busch im Detail.
Die Saison verlief mit den üblichen Aufs und Abs einer kompletten Meisterschaft. Mal ist man oben, mal gibt es Rückschläge. Mit dem Sieg in Oschersleben allerdings, habe ich mein Highlight gesetzt! Die Leute in der Organisation konnten sich nicht erinnern, ob jemals eine Frau einen Wertungslauf in dieser Serie gewinnen konnte. Das hat mich meinem Ziel aufs Podium zu fahren, ein Stück näher gebracht." So die stolze Westerwälderin.
Beim letzten Lauf auf dem veregneten Nürburgring, hatte Simone noch theoretische Chancen auf einen Meister- oder Vizemeistertitel. Die starke Konkurrenz, in Person vom amtierenden Meister Lutz Crackau und Formelspezialist Thomas Kracht, liessen aber nichts anbrennen und sicherten sich Platz 1 und 2. Simone Busch konnte sich vom 4. Platzierten weiter absetzen und fuhr einen tollen 3. Gesamtplatz nach Hause!
" Ich betreibe Motorsport jetzt erst im 3. Jahr, jedes Rennen habe ich dazugelernt. Es ist einfach toll unter all den Sportkameraden akzeptiert und geachtet zu werden. Danke an alle, die mit mir gefighted, mich angefeuert und mich unterstützt haben. Es war ein unvergessliches Jahr!" so Simone Busch im Ziel am Nürburgring. " Nächstes Jahr greife ich wieder an, wahrscheinlich werde ich einige Läufe in der GLPpro, sowie der FFR ( eine Art Continentaleuropameisterschaft) bestreiten....man muss sich ja immer neue Ziele stecken. Sponsoren und Unterstützer sind herzlich willkommen!"

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