Rallye Hunsrück Junior

Frank Färber Peter Schaaf gewinnen die Rallye Hunsrück Junior

Eine tolle organisierte Rallye eine tolle Location des Rallyezentrums, sowie Wertungsprüfungen die im nationalen Sport ihresgleichen suchen, bildeten den Rahmen für die Rallye Hunsrück Junior 2018

Wertungsprüfungen mit Schotter Passagen, die in Teilen an das legendäre Pikes Peak Bergrennen erinnern, zaubern den Rallyepiloten ein breites Grinsen aufs Gesicht.
Färber: "In Wertungsprüfung 1 unterlief mir direkt bei der ersten Schotter Passage ein gravierender Fehler und wir hatten einen mega Dreher. Der verlorenen Zeit, meines Rechnens nach mehr als 10 Sekunden, sind wir die ganze Rallye hinterhergelaufen Unsere Konkurrenten Brocker und Fank haben das eiskalt ausgenutzt und einen guten Vorsprung rausgefahren, den wir bis zur letzten Wertungsprüfung ausgleichen mussten."
Peter Schaaf:" Frank hat beim Besichtigen die Wertungsprüfung mit Horst und mir noch darüber diskutiert, wie wir diese Passage durchfahren sollten. In der Wertungsprüfung hat er dann alles anders gemacht und schon haben wir uns gedreht. Ich hatte schon die Befürchtung, daß der Zeitverlust zu groß sei, um ihn noch mal zu egalisieren. Trotz alledem: Das ist Rallye Sport - nicht aufgeben bis zur letzten Wertungsprüfung und alles geben.Wir sind froh, daß wir es noch schaffen konnten und hatten einen riesen Spaß im Auto. Die Wertungsprüfungen waren einfach einmalig und diese Rallye werden wir sicherlich noch öfters besuchen."
Glückwunsch an unsere Konkurrenten Brocker/Woll und Fank/Foxius. Siehaben uns den Sieg wirklich nicht einfach gemacht.

FFR Oschersleben

Bestes Wetter und hervorragende Bedingungen in Oschersleben bilden den Rahmen für einen hervorragend organisiertes Rennwochenende durch die Formula Ford Racing. Nach zwei überlegenen Trainingsbestzeiten in den jeweiligen Qualifyings, startet Frank Färber von der Pole Position aus in Rennen 1 und gewinnt dieses überlegen mit einer halben Runde Vorsprung. Das zweite Rennen wird mit der HRA zusammen gestartet. Im Rennen selber starten die hra Piloten etwas zeitversetzt in einem zweiten Feld. Jedoch schafft es niemand der deutlich schnelleren Formel 3 Piloten, Färber einzuholen und so wird auch dieses Rennen mit einem Start-Ziel-Sieg und über einer viertel Runde Vorsprung gewonnen.
Die beiden Brüder Stefan und Manfred Kahnt fahren im Färber van Diemen einmal einen fünften und einen sechsten Platz nach Hause wobei Manfred Kahnt durch eine Sportverletzung gehandicapt ist.
Frank Färber:" das Rennen war für mich relativ locker, das Fahrzeug war hervorragend vorbereitet und wir hatten nicht die geringsten Probleme. Dieses Wochenende hat riesig Spaß gemacht ,da ich endlich mal etwas mehr Zeit hatte mich um andere Dinge am Wochenende zu kümmern, als nur um die Betreuung meiner Kundschaft. Deshalb war ich auch sehr zufrieden mit der Leistung von Stefan und Manfred die sich das ganze Wochenende permanent steigern konnten und so endlich die nötigen Renn- Kilometer sammeln konnten.

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Rallye Birkenfeld

Frank Färber, Peter Schaaf belegen den dritten Platz im Gesamtklassement .Nachdem Rainer Noller dem Feld einteilt war, kämpften wir bis zur letzten Wertungsprüfung um die zweite Position und hätten diese auch spielend verteidigt, wenn wir nicht durch einen dummen Zufall im Rundkurs auf einen vor uns langsameren Konkurrenten auf aufgelaufen wären und in dessen Staub über 10 Sekunden verloren haben. So sind wir auf die dritte Position abgerutscht. Mit nur 1.4 sek Rückstand ein enttäuschendes Ergebnis.

Preis der Stadt Stuttgart Hockenheim

Die Startveranstaltung der FFR findet traditionsgemäß im Rahmen des vom Motorsport Club Stuttgart organisierten Rennwochenende am Hockenheimring statt.

40 Fahrer in den Klassen FF 1600, FF Zetec, FF 2000 und erstmals die Formel Opel Lotus gingen an den Start. Mit 2 absoluten Trainingsbestzeiten in den Regentrainings stand Frank Färber überlegen auf der Pole Position. Rennen 1 wurde, ausgelöst durch eine Ölspur, hinter dem Safetycar beendet. Der Sieg dadurch nicht mehr in Gefahr gebracht.

Im Rennen 2 entbrannte der Kampf an der Spitze zwischen dem ehemaligen deutschen Meister in der Formel Opel, Ralf Goral, im Formel Opel und Frank Färber im Formel Ford. Goral im 40 PS stärkeren Opel Lotus übernahm die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht ab.

“ Ich war erstaunlich nah dran… Ich habe immer auf einen Fehler von Ralf gewartet, doch den Gefallen hat er mir nicht getan… Im Motodrom war ich 2 Sek schneller, die ich auf den Geraden und in der Parabolika wieder verloren habe. Ralf hat toll gekämpft...Glückwunsch!” so Färber nach dem Rennen.

Die Brüder Manfred und Stefan Kahnt mussten leider nach einem Ölleck in Lauf 1 frühzeitig die Segel streichen.

Neben der FFR fuhren zwei Starter des Teams aus Neuwied in der VFV Glp Pro. Simone Busch und Dr. Andreas Menzner traten mit ihren Reynards SF 86 im gemischten
Feld der Formel und Sportwagen an. Nach einer guten Trainings Position in Training 1 ( Platz 22 von 37 Startern !!) folgte für Simone Busch die Ernüchterung in Training 2. “ Ich hab mit kalten Reifen einfach zu viel gewollt! Ich hätte auf das, was mein Teamchef mir eingebläut hat, hören sollen! In der Kurve nach Start und Ziel hab ich das Heck verloren und einen Reifenstapel getroffen… damit war mein Wochenende gelaufen!”

Erklärt eine geknickte Simone Busch im Fahrerlager. Für Andreas Menzner hingegen lief es in Qualifying und Rennen hervorragend. Platz 12 im Training neben Formel Ford Kollege Lutz Crackau konnte sich schon sehen lassen.

Nach dem Start etwas abgehängt, arbeitete sich Menzner kontinuierlich an Crackau heran und konnte diesen auch überholen. Das allerdings ließ Crackau nicht auf sich sitzen und ein toller Zweikampf bis in die letzte Runde entbrannte. “ Wir haben mehrfach die Positionen getauscht.. Mal war Lutz, mal ich vorne… In der Sachskurve habe ich alles auf eine Karte gesetzt und Lutz nochmal attackiert… Es war knapp, hat aber gereicht!! Bester Formel Ford, nach den ganzen Formel 3 und Opel Lotus zu sein, macht mich schon stolz! “ resümiert Menzner im Parc fermé.

 

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Rallye Westerwald Altenkirchen

Frank Färber/Peter Schaaf auf Gesamtrang 2
Nach einem harten Kampf mit Markenkollege Rainer Noller reicht es am Ende der Rallye Westerwald "nur" zu Platz 2. Der achtfache Sieger der Rallye Westerwald Färber im Parc fermé: " Wir haben alles versucht! 5 von 6 WPs waren völlig fehlerfrei und ich würde alles verwetten, was ich besitze, daß das auf meinem Auto nicht schneller geht. Rainer hat irgendetwas, das wir nicht haben...Hut ab, er ist ein würdiger Sieger!"
Peter Schaaf: " Hier waren wir überall am Limit. So richtig erklären kann ich es auch nicht. Auf von uns ausgewerteten Videos sind wir später auf der Bremse, schneller am Scheitel und verlieren alles auf den Geraden... wir überprüfen jetzt nochmals alles, um vielleicht noch aufschließen zu können...
Die Rallye selbst war wie jedes Jahr klasse organisiert und mit tollen WPs ausgestattet. Das Hotel Glockenspitze ist eine prima Location fürs Rallyezentrum... hier fühlen wir uns wohl!"
Teamchef Horst Rittenbruch zeigt sich zufrieden: "Nach dem Ausfall in Zerf steht für uns Punkte sammeln auf der Agenda! Wir fahren ja immerhin um eine Meisterschaft! Platz 2 geht völlig in Ordnung."
Einen hervorragenden 3. Gesamtplatz erreichte Färber-Kunde Helmut Beckmann. Mit Tochter Svenja auf dem heißen Sitz erkämpfte sich der Geschäftsmann aus dem Oberbergischen, in der letzten WP um 0.5 Sek den Platz auf dem Podium.

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