Färber Motorsport seit 3 Jahren das erfolgreichste Team in der historischen Formel Ford!

Mit 2 Gesamtsiegen in der FORMULA FORD RACING in 2018 und 2019, den Gesamtsiegen im AvD Historic Cup in 2018 und 2019, dem Sieg in der Formel Ford 2000 2017, dem Sieg im Mini Continental Cup 2019, dem 3. Gesamtplatz in der GLPpro Formel und Sportwagenmeisterschaft des Veteranen Fahrzeug Verbandes und dem Rookie of the Year Award, liegt das Team aus Neuwied unangefochten an der Spitze in diesen Serien!
Frank Färber, als Teamchef und Fahrer errreichte in den Jahren 2016 bis 2018 24 Einzelsiege, Marvin Brandl in 2019 10 von 10 möglichen Siegen.
Simone Busch siegte bei der GLPpro in Oschersleben. Färber Piloten erreichten in dieser Zeit unzählige Podest und Topplatzierungen.
" Wir haben uns vorgenommen, bestvorbereitete Fahrzeuge für unsere Kunden und Fahrer an den Start zu bringen. Ich betreibe dieses Geschäft seit über 30 Jahren professionell. Da haben wir den ein, oder anderen Trick in Vorbereitung und Performance auf Lager, den die Konkurrenz nicht kennt." so Frank Färber nach der Saison, nicht ohne Stolz.
Wir wollen in 2020 natürlich wieder um die Meisterschaften mitreden und Fahrzeuge in den Klassen Formel Ford 1600, 2000, sowie Formel Opel einsetzen. Mit Max Wuttke in der FFR und Simone Busch in der GLPpro stehen zum jetzigen Zeitpunkt bereits 2 Topfahrer für 2020 fest.
Teamchef Frank Färber:" Ich denke, das ist eine gute Basis die Erfolge der letzten Jahre fortzusetzten. Max hat schon mehrfach auf dem Podest gestanden, Simone gar schon gesiegt. Mit anderen Piloten stehen in Kürze weiterführende Verhandlungen an".

Simone Busch erreicht für Färber Motorsport Gesamtrang 3 in der VfV GLPpro

Die 40 jährige Formel Ford Pilotin aus Hardert, zeigte in der abgelaufenen Saison eine extrem steile Lernkurve und fuhr verdient aufs Podium der mit 35 Startern hart umkämpften Formelklasse.
Durch die im selben Starterfeld startenden Sportwagen, waren nicht selten, mehr als 40 Boliden gleichzeitig auf der Strecke. Spannende Überhol - und Überrundungsmanöver zeichnen diese Rennserie aus. Die Formel Ford 2000 Fahrerin Simone Busch hat bei Weitem nicht das stärkste Auto am Start, das Paket ist aber allemal für Positionen im Zeittraining unter den ersten 5 gut!
" Im Qualifying gelang mir häufig eine gute Platzierung, noch besser war es, wenn das Training im Nassen war. Da war ein Leistungsnachteil nicht so gravierend." so Busch im Detail.
Die Saison verlief mit den üblichen Aufs und Abs einer kompletten Meisterschaft. Mal ist man oben, mal gibt es Rückschläge. Mit dem Sieg in Oschersleben allerdings, habe ich mein Highlight gesetzt! Die Leute in der Organisation konnten sich nicht erinnern, ob jemals eine Frau einen Wertungslauf in dieser Serie gewinnen konnte. Das hat mich meinem Ziel aufs Podium zu fahren, ein Stück näher gebracht." So die stolze Westerwälderin.
Beim letzten Lauf auf dem veregneten Nürburgring, hatte Simone noch theoretische Chancen auf einen Meister- oder Vizemeistertitel. Die starke Konkurrenz, in Person vom amtierenden Meister Lutz Crackau und Formelspezialist Thomas Kracht, liessen aber nichts anbrennen und sicherten sich Platz 1 und 2. Simone Busch konnte sich vom 4. Platzierten weiter absetzen und fuhr einen tollen 3. Gesamtplatz nach Hause!
" Ich betreibe Motorsport jetzt erst im 3. Jahr, jedes Rennen habe ich dazugelernt. Es ist einfach toll unter all den Sportkameraden akzeptiert und geachtet zu werden. Danke an alle, die mit mir gefighted, mich angefeuert und mich unterstützt haben. Es war ein unvergessliches Jahr!" so Simone Busch im Ziel am Nürburgring. " Nächstes Jahr greife ich wieder an, wahrscheinlich werde ich einige Läufe in der GLPpro, sowie der FFR ( eine Art Continentaleuropameisterschaft) bestreiten....man muss sich ja immer neue Ziele stecken. Sponsoren und Unterstützer sind herzlich willkommen!"

Rennen am Lausitzring

Zeittraining 6. Startplatz, von 20 Startern....
Im Rennen 4. schnellste Zeit im Feld... und 6. Platz im Ziel.... 2. schnellster Formel Ford... Leider dadurch in der Gleichmäßigkeit nur Platz 9
Die Strecke war toll, geiles Wochenende... Danke an meine 3 DrivingCoaches (Frank, Phillip und Andi) Ich habe wirklich viel dazu gelernt !!! Und beschlossen weiterhin einfach meine Bestzeiten zu fahren, auch wenn die Gleichmäßigkeit darunter leidet.....😉 In der Meisterschaft dadurch auf den 3. Gesamtplatz abgerutscht, aber nach hinten deutlich abgesichert....
An alle meine Freunde und Unterstützer vielen Dank!!! Das nächste Mal greifen wir in Hockenheim an....

Philipp Menzner - ein junger Mann auf der Überholspur.

Westdeutscher ADAC Kart Cup in Harsewinkel

Der 2. U 3. Lauf zur WAKC Meisterschaft wurde diesmal in der Nähe von Bielefeld bei Kaiserwetter und Temperaturen um 30 Grad ausgetragen. Philipp Menzner, der für das RMW Kartteam an den Start geht, hatte sich die Dienste von Färber Motorsport Eigner Frank Färber als Mechaniker gesichert, da Vater Andreas leider berufsbedingt unabkömmlich war.

Färber: " um es vorweg zu nehmen: soviel, wie an den 2 Tagen, habe ich schon ewig nicht mehr an einem Kart geschraubt! Philipp weiss genau, was er will und hat gute Kenntnisse in Abstimmung erlangt. Das hieß für mich,

Schraubenschlüssel Marsch!"

Am Trainingstag und im freien Training noch mit den Rundenzeiten hochzufrieden, kam im Zeittraing dann die Ernüchterung. Platz 25 von 31 Teilnehmern!

Philipp Menzner:" So eine Enttäuschung... Ich konnte die neuen Reifen nicht nutzen. Zu allem Überfluss hat man mir noch die schnellste Zeit gestrichen, wegen missachten der Tracklimits. Budgetbedingt habe ich in den freien Trainings keine neuen Reifen gefahren....Ich habe dann im Qualifying  den Peak des Reifens überfahren und war langsamer, als in den freien Tests."

In Lauf 1 war Menzner dann auf dem Weg ins Mittelfeld, als er mit Teamkollege Ben Fricke kollidierte und wieder ans Ende des Feldes zurückgeworfen wurde.

" Ben und ich waren uns nicht einig...ich kam von hinten, war etwas schneller und dachte, er sieht mich innen reinstechen...ich denke, wenn man Ben fragt, gibt er mir den Schwarzen Peter....Rennunfall halt." So Menzner im Parc fermé.

Rang 26 war dann das ernüchternde Ergebnis und auch Startplatz für Rennen 2.

Im 2. Lauf gab es nur eine Devise: Maximum Attack!

Nach 3 Runden und bereits 8 überholten Gegnern (!) kam es dann erneut zum Crash!

" Ich war ganz ordentlich unterwegs und hatte schon einige Konkurrenten eingesammelt ( auch Teamkollege Ben Fricke war dabei), als es neben mir hefig knallte. Ich wollte noch aussen um die Beiden herum, wurde dann aber auch getroffen. Zu guter Letzt ist mir dann noch Jemand ins Kart  gekracht. Dabei ist neben einigen Beschädigungen noch die Kette abgesprungen und mein Rennen war beendet!

Ein echt gebrauchtes Wochenende!" So ein enttäuschter Philipp Menzner nach dem Rennen.

" Trotzdem vielen Dank an mein Team RMW Kartsport und

meinen Mechaniker Frank... ich habe an diesem Wochenende viel gelernt. An Euch hat es bestimmt nicht gelegen!"

 

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GLP pro Preis der Stadt Magdeburg in Oschersleben. Färber Motorsport erfolgreich in der Börde

Simone Busch konnte durch ihren siebten Platz in der Gleichmäßigkeit, auf den zweiten Platz im Gesamtklassement der Meisterschaft nach vier Läufen  vor rücken. Im Training durch einen Fahrfehler in einen Unfall verwickelt, konnte nach einiger Nachtarbeit Simones Reynard SF 86 wieder vollkommen rennfertig, an den Start gebracht werden. Simone Busch: " Ja, die Situation habe ich leider nicht richtig eingeschätzt, ich war im Zweikampf mit Tim Roser und bin auf einen langsameren Konkurrenten aufgelaufen, dieser war auf der Racing line und ich habe versucht ihn außen herum zu überholen. Neben mir war aber bereits der Tim und ich wollte nicht zu stark in ihn rein ziehen und habe dann mit meinem Hinterrad das Vorderrad des langsameren Konkurrenten touchiert. Dadurch  bin ich abgehoben und habe mir die Aufhängung hinten rechts abgerissen. Gott sei Dank hatten wir alle Teile dabei und haben die hintere rechte Ecke des Fahrzeuges wieder komplett hergerichtet. Das Auto war sogar so gut, dass ich im Wertungslauf meine Trainingszeit sogar unterbieten konnte. Der Unfall reißt natürlich ein ziemliches Loch in mein Budget, da  Aufhängungsteile für den Reynard Spezialteile sind  und daher  leider auch sehr teuer.

Im Wertungslauf selbst habe ich mich dann, nach dem Start mit dem Auto sofort wohl gefühlt und konnte mich auf Position sechs im Feld etablieren. Ich hatte einen tollen Kampf mit Frank Roser in einem Formel Ford, in dem mal ich und am Ende dann leider wieder Frank Roser vorne war.

In der Gleichmässigkeits - Wertung belegte ich leider nur Platz 7, konnte aber trotzdem in der Meisterschafts - Zwischenwertung auf den zweiten Platz vorrücken. Das bringt uns, unserem Ziel einen Platz unter den ersten Drei anzuvisieren ein Stück, näher. Es hat einfach riesigen Spaß gemacht, dieses Wochenende, trotz meines Fehlers im Training, mit meinen Freunden und  Sportkameraden in Oschersleben um die Wette zu fahren.  In diesem Rahmen möchte ich auch unbedingt Ernst Hänni dankend erwähnen der mir ein wichtiges  Erstazteil geliehen hat. Vielen Dank an mein Team und an alle die mich unterstützen.

Im Wertungslauf kam es nach Positionen 7 für Jürgen Graf und Position 10 für Simon Kempf, im Zeittraining zu einem Schlagabtausch der beiden Färber Piloten. Rundenlang duellierten sich beide, um den 8. Gesamtplatz auf der Strecke und wurden dann durch Überrundungsmanöver von langsameren Konkurrenten auf der Strecke getrennt. Jürgen Graf ein Routinier am Lenkrad eines Formel Ford 2000, hatte dann das bessere Ende für sich und konnte an achter Stelle ins Ziel fahren. Simon Kempf, bei seinem erst zweiten Motorsport Event, auf der Rundstrecke lieferte eine tadellose Leistung im Formel Ford 1600 ab und geigte lustig im Feld der größeren Fahrzeuge mit. 10. Platz auf der Strecke und Rundenzeiten im vorderen Drittel, waren eine gute Visitenkarte für dieses Wochenende.

Der nächste Wertungslauf findet im Juli am Lausitzring statt.

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