Up Rennen Dijon

Turbulentes Rennwochenende für Färber Motorsport mit den neuen Fahrern Marvin Brandl und Max Wuttke auf der traditionsreichen Strecke im französischen Dijon.
Nach hervorragenden Trainingsplatzierungen 2 für Brandl und 3 für Wuttke, fuhren beide Piloten unmittelbar nach dem Start in der absoluten Spitze mit. Marvin Brandl verfolgte im Windschatten den führenden Lars Clasen als dieser überraschenderweise in die Box fuhr. Über Funk mit seiner Frau verbunden, dachte Clasen, das Rennen wäre durch die rote Flagge unterbrochen. Marvin Brandl: "Ich bin Lars einfach gefolgt und hatte selbst nicht richtig auf die Signale geachtet. Gott sei Dank, stand am Boxeneingang mein Team und hat mich sofort wieder auf die Strecke zurück gewunken, wo ich mich als 6. ins Feld eingliedern konnte."

In der Zwischenzeit führte der andere Färber Pilot Max Wuttke, mit Henk van der Spoel zusammen, das Feld an. Mehrere Positionswechsel bei dem mal v.d. Spoel, mal Wuttke vorne waren, erfreuten die Zuschauer. Als v.d.Spoel in Führung lag, kam plötzlich das Safety-Car nach einem Unfall auf der Rennstrecke raus und setzte sich vor die führenden v.d.Spoel und Wuttke. Max Wuttke:" So ein Scheiß! Ich dachte wir sind auf Position 3 und
4 und das Safety-Car hätte sich fälschlicherweise vor uns gesetzt. Den selben Gedanken hatte wohl auch Henk. Er überholte das Safety-Car nachdem er sich durch Signale verständigen wollte, aber keine Antwort bekam. Ja, ich bin dann Henk einfach nach gefahren, weil ich dachte, er ist der erfahrenere Pilot, der weiß schon was er da tut. So ein Mist, wir sind beide mit der schwarzen Flagge disqualifiziert worden. Das passiert mir auch nicht noch mal!!"

Im Verlauf des Rennens arbeitete sich Marvin Brandl dann schnell wieder an die Spitze des Feldes vor und war bereits zwei Runden in Führung als das Rennen dann tatsächlich mit der roten Flagge, wegen Schnee und Graupel, abgebrochen wurde. So ging der erste Lauf überlegen an den Neueinsteiger in der Formel Ford 2000 Marvin Brandl!

Im zweiten Rennen des Wochenendes Sonntag morgens um 9 Uhr bei 4 Grad Temperatur , konnte Marvin Brandl die Vorteile seines perfekt abgestimmten Reynard ausnutzen und enteilte dem Feld in der ersten Runde bereits um ca 70 m Marvin Brandl:" Ich habe in der ersten Runde alles auf eine Karte gesetzt. Ich wollte unbedingt Lars Clasen aus meinem Windschatten schütteln. Das ist mir gelungen! Ab da konnte ich nur noch entspannt vorneweg fahren und meinen Vorsprung auf fast fünfzehn Sekunden ausbauen. Was für ein tolles Wochenende! Ich hätte nie gedacht, aus dem Stand zwei Gesamtsiege zu fahren und die Meisterschaft nach den ersten Läufen anzuführen! Vielen Dank an meine Eltern und an mein Team - ein tolles Wochenende!"

Max Wuttke musste das Rennen aufgrund der Disqualifikation vom Vortag als 39. aufnehmen Kontinuierlich arbeitete er sich durch das Feld, wobei er auch seinen Mitkonkurrenten Henk van der Spoel, der aus Position 38 startete, deutlich deklassierte. Max Wuttke fuhr in seinem ersten Autorennen überhaupt, auf einen hervorragenden achten Platz im Gesamt und einem vierten Platz in der Formel Ford 2000 Wertung. Damit war er sicherlich der Teilnehmer, der an diesem Wochenende die meisten Überholvorgänge zu verzeichnen hatte!

Der 3. Pilot im Team Färber Motorsport, Stefane Léchine, fuhr zwei eher unauffällige Rennen und landete jeweils auf Position 15 sowie 20 im Gesamtklassement.

Teamchef Frank Färber:" Ich hätte nicht geglaubt, dass meine beiden neuen Piloten Max Wuttke und Marvin Brandl aus dem Stand so konkurrenzfähig sein sein würden. Beide Fahrer haben noch immenses Potenzial nach oben und ich glaube jetzt tatsächlich, dass wir um die Meisterschaft ein Wörtchen mitreden werden."


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Rally Rennwochenende in Most

*Kurze Info zum Rennwochenende Preis der Stadt Most*

Hallo Leute,

am Samstag konnte ich bei einem nicht zur Meisterschaft zählendem Rennen, den Formel Ford 1600 ausprobieren. 7. Platz auf der Strecke und 5. Platz in der GLP. Habe ein wenig Zeit gebraucht den 1600er kennenzulernen, da es mein erster richtiger Einsatz auf dem Auto war. Ein tolles Auto.

🏎 * *Formel Ford 2000🏎**
*_1. Wertungslauf_*
Da ich im Zeittraining den 4. Platz ( !😳) herausgefahren hatte, bin ich motiviert ins Rennen gestartet.... Eine Ölspur in der ersten Schikane, hat mich dann schnell wieder auf den Boden der Tatsachen und ans Ende des Feldes gebracht.... 🤦🏼‍♀😫
Aber an Aufgeben war nicht zu denken....
Meine Aufholjagd brachte mich noch auf Platz 7 und in der GLP auf Platz 5....

*_2. Wertungslauf_*
Start von Platz 4....
Am Anfang noch etwas vorsichtig, merkte ich dann was im Regen möglich ist... und fuhr an zwei Mitstreitern, die mich zuvor überholten wieder vorbei... Der Kampfgeist war geweckt...
Mit der 3. schnellsten Rundenzeit des Feldes, belegte ich Platz 3 auf der Strecke und Platz 5 in der GLP...
Ein geniales Rennwochenende 🤩

Vielen Dank an alle die mich unterstützen...

Lieben Gruß
Eure Moni🙋🏼

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Osterrallye Zerf 2019

Frank Färber/Peter Schaaf auf Position 2
Bei strahlendem Wetter konnten das Team aus Neuwied/Mayen mit ihrem Peugeot S2000 4 von 6 Bestzeiten fahren, mussten sich aber in der Endabrechnung u. 5,9 Sek David Jahn/Thomas Stern geschlagen geben.
Peter Schaaf: " Unser Auto ist auf eine Endgeschwindigkeit von 168 Km/h überstetzt! Das ist so von Peugeot homologiert und für uns nicht veränderbar. Die WPs in Zerf erlaubten den um 30 PS stärkeren Mitsubishis einen Topspeed von über 200Km/h."
Frank Färber: " Ich habe das vor der Rallye in einem Fernsehinterview vorausgesagt : Hier bekommen wir auf die Mütze! Wir sind auf jeder WP mindestens 2mal in den Begrenzer gefahren....an einer Stelle für fast 600 Meter!
Bei den trockenen Bedingungen war da nichts zu holen."

ARD Mediathek Video - ADAC-Oster-Rallye in Zerf

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Rallye 70 Kempenich - Frank Färber/Peter Schaaf siegen auf PeugeotS2000

GT-Pilot David Jahn/Thomas Stern überraschen alle mit Platz 3 im Gesamtklassement auf dem geliehenen Färber-Evo.
Sehr schwierige Wetterbedingungen, eine neue WP und die andauernd gestellte Frage nach den Reifen drückte der 41. Version der Rallye Kempenich den Stempel auf!
Färber entschied sich für Trockenreifen, David Jahn wählte Intermediate, der Hauptkonkurrent um den Geamtsieg, Michael Bieg/Dietmar Moch zog Regenreifen auf.
" Wir hatten passende Reifen bestellt, die Lieferung kam aber leider nicht pünktlich...also haben Peter, Horst und ich die ganze Woche das Wetter studiert....und ja, es hat hingehauen!" So Färber im Ziel.

"In WP 1 haben wir uns ganz vorsichtig rangetastet...Frank ist das Auto seit dem Spätherbst nicht mehr gefahren und ein S2000 ist eine brutale Fahrmaschine. Da braucht man schon Routine. Wir wussten um die Stärken unseres Autos, einzig das Wetter musste mitspielen! Horst hat uns aus dem Service immer auf dem Laufenden gehalten und pünktlich auf die Minute hat es dann geregnet! Da war der Drops aber schon gelutscht!" Freut sich Copilot Peter Schaaf über seinen 4. Gesamtsieg in Kempenich.
Für den Neuwieder Frank Färber war es gar Gesamtsieg Nummer 9 in der Eifel.
Das Überraschungsteam in der DRC waren allerdings der ADAC GT MASTERS Toppilot David Jahn und sein Co Thomas Stern!
Sie fuhren auf einem Mitsubishi Evo 8 von Färber Motorsport auf den hervorragenden 3. Gesamtplatz.
" Die Entscheidung fiel erst recht kurzfristig nach der Rallye südl. Weinstraße, hier teilzunehmen. Frank hat uns dann ein Topauto hingestellt. Platz 3 war auch für uns eine Überraschung....aber alles lief wirklich perfekt!" So der Porsche Fahrinstruktor im Ziel in der Leyberghalle.
Der sonst auf GT Fahrzeugen mit über 550 PS Motorleistung etablierte Rundstreckenfahrer wagte den Sprung vom BMW 318 auf das Siegerauto von Frank Färber. Co Thomas Stern:" Da müssen die Ansagen schon verdammt schnell kommen, so ein Evo hat schon ordentlich Kraft. Wir hatten heute riesig Spaß. Danke an Frank und sein Team.
"Ich muss wirklich zugeben, daß ich das den Zweien nicht unbedingt zugetraut hätte! Wenn David mal keine Lust mehr hat, im Kreis zu fahren....ich würde ihm eine Karriere im Rallyesport zutrauen!" So ein zufriedener Teamchef Frank Färber.

 

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Rallye südliche Weinstraße

Frank Färber Peter Schaaf im Mitsubishi Evo 8 auf Platz 2.
81 Teilnehmer im Feld R35 und rund 70 im Feld der Retros waren ein starker Auftakt der Rallyesaison 2019.
" Wir sind eigentlich ohne große Erwartungen hier gestartet. Viele unserer Konkurrenten fahren hier schon seit Jahren und die WPs Kalmit und Totenkopf sind schon speziell - sie entscheiden die Rallye" so Färber im Ziel der Veranstaltung.
An der Spitze entbrannte ein Kampf von sage und schreibe 7 Teams um den Sieg!
Erst machte Patrick Dinkel die Pace, dann übernahm Rainer Noller die Spitze. " Wir waren immer vorne dabei und haben uns, auch bedingt durch Ausfälle unserer Kollegen Dinkel und Satorius, ohne Fehler schadlos gehalten. In WP 5 konnten wir dann im Dunkeln die Teams Braun/Braun und Schleimer/Enderle hinter uns halten! Mit nur 0.9 Sek Vorsprung reichte es dann zu Platz 2!" So Peter Schaaf im Rückblick!
"Eine gelungene Veranstaltung in einem würdigen Rahmen. Großes Lob an den MSC Ramberg und seine Helfer für diese tolle Veranstaltung."

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