Färber feiert Jubiläumssieg in Oberehe

Frank Färber und Peter Schaaf sorgten bei der 47. ADAC Rallye Oberehe (07. Juli 2018) mit dem Start im Deutschen Meisterauto aus dem Jahr 2013, dem Peugeot 207 S2000 von GO! Racing, für eine Sensation. Mit sechs von sechs möglichen Bestzeiten und einem Vorsprung von 56,4 Sekunden auf Michael Bieg und Lina Meter  (Mitsubishi Lancer) lieferte das Duo eine eindrucksvolle Vorstellung ab.

Die Rallye Oberehe zählt in der nationalen Rallyeszene zu einer der prestigeträchtigsten Veranstaltungen. Seit vielen Jahren ist die Rallye bereits in der durch Jacques Berndorf bekannten „Krimi-Hauptstadt“ Hillesheim mit Start- und Ziel an der Markthalle beheimatet. Die anspruchsvolle Streckenführung ist weit über die Grenzen hinaus bekannt und lockt alljährlich auch viele ausländische Gaststarter in die wunderschöne Region der Vulkaneifel.

Bei den ersten beiden Wertungsprüfungen „Walsdorf-Kerpen“ und „Basberg-Steffeln“ ließen es Frank Färber und Peter Schaaf noch etwas verhalten angehen, doch bereits auf WP 3 „Niederbettingen“, dem aus den Vorjahren bekannten Rundkurs über 14,8 Kilometer, fand das Duo den richtigen Rhythmus und der Vorsprung erhöhte sich auf 18,1 Sekunden zur Halbzeitpause: „Ich bin schon einige Jahre nicht mehr mit dem Wagen gefahren und musste mich an das Fahrverhalten und die Bremspunkte gewöhnen“, erklärte der Neuwieder Rennprofi. „Frank weiß jetzt wieder wie alles funktioniert und wir freuen uns auf den zweiten Durchgang…“, schmunzelte Copilot Peter Schaaf vor dem Restart.

Von Kilometer zu Kilometer war zu beobachten, wie das Fahrerduo mit dem hochtechnischen Rallyeboliden förmlich zu einer Einheit verschmolz und mit infernalischem Gebrüll und spektakulärem Fahrstil durch die Kurven driftete. 56,4 Sekunden betrug der Vorsprung beim feierlichen Zieleinlauf auf der Rampe, nach dessen Überfahrt ein Donut im Ziel nicht fehlen durfte. Schließlich gelang Frank Färber mit dem zehnten Sieg in Oberehe ein historischer Erfolg.

Horst Rittenbruch (Teamchef von GO! Racing) zeigte sich begeistert: „Wir hatten schon seit Saisonbeginn die Idee den Zuschauern etwas besonderes zu bieten und haben uns diese Überraschung für eines unserer Saisonhighlights aufgehoben. Wir freuen uns über die positive Resonanz an der Strecke uns blicken mit Zuversicht auf die zweite Saisonhälfte, mal schauen ob wir noch einen Start mit dem Wagen hin bekommen…“.

Gesamtergebnis 47. ADAC Rallye Oberehe 2018

[if !supportLists]1.       [endif]Färber Frank / Schaaf Peter        Peugeot 207 S2000        35:09,3

[if !supportLists]2.       [endif]Bieg Michael / Meter Lina        Mitsubishi Lancer Evo         + 56,4

[if !supportLists]3.       [endif]Plum Thomas / Plum Max        Mitsubishi Lancer Evo 5        + 2:12,3

[if !supportLists]4.       [endif]Krüger Dirk / Hampe Katharina        BMW M3            + 2:24,4

Beckmann Helmut / Beckmann Svenja    Mitsubishi Lancer Evo 8 

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Simone Busch vom AC Mayen auf motorsportlichen Abwegen.

10 . Platz beim Schottersprint Brück mit

Rallyefeeling auf staubigen Schotterwegen pur! Das ist das Resümee der Rundstreckenpilotin Simone Busch aus Hardert. " Das war der Hammer heute! Mit dem ehemaligen Weltmeisterauto von Andreas Aigner - einem Mitsubishi Lancer Evo 9 - konnte ich am Wochenende mal ein für mich unbekanntes Terrain erkunden! Schotter! Am Samstag hab ich mich gleich blamiert und ein Tor ausgelassen. Das gilt als Verlassen der Strecke und führt zum Wertungsausschluss.

Am Sonntag hab ich es dann besser hinbekommen und den 10. Klassenrang von 16 erreicht. Das ist nicht weltbewegend, aber mein Mentor Frank Färber, ein erfolgreicher Rallyepilot, war zufrieden." So Simone nach der Siegerehrung am Sonntag.

"Ich denke, das mache ich dieses Jahr nochmal...

Das ist was völlig anderes, als mit einem Formelauto auf der Rundstrecke zu fahren, macht aber Riesenspaß!"

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High Speed Race Luxemburg

Simone Busch auf Platz 3. 

Die Piloten von Färber Motorsport Simone Busch und Andreas Menzner überraschen in Colmar-Berg mit herrausragenden Leistungen.

Simone Busch: " Das hätte ich nicht zu hoffen gewagt! Platz 3 in meinem ersten Formelrennen! Nachdem Hockenheim durch einen Trainingscrash ja für mich ausgefallen ist, bin ich hier auf der Goodyear - Teststrecke Colmar sehr vorsichtig ins Wochenende gestartet. Ich konnte mich aber in jedem Training deutlich steigern und bin jetzt richtig in die Strecke verliebt. Das am Ende gar ein 3. Platz in der VFV GLP pro dabei rauskommt, hätte ich nicht geglaubt!

Danke an alle im Team, ich bin so happy!"

Andreas Menzner griff nach Platz 2 im Zeitraining gar nach der Rennführung, musste aber nach einem Verschalter das Rennen aufgeben. Menzner: "So ein doofer Fehler. Ich war so verbissen den vor mir fahrenden Mike Klebe im Formel 3 einzufangen, daß ich den 4. Gang verpasste und den Motor überdreht habe. Ich hab dann aus Sicherheitsgründen das Auto in der Box abgestellt."

Teamchef Frank Färber: " Ein rundes Wochenende mit  bester Laune im Team... schade für Andy, Glückwunsch an Moni!"

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Motorsport XL Weekend Nürbugring

Doppelsieg und Meisterschaftsführung für Frank Färber

Reynard Pilot Färber bei seiner Heimveranstaltung nicht zu schlagen.

Beide Läufe gehen an den Neuwieder Motorsportprofi, einmal sogar mit neuem Formel Ford 2000 Rundenrekord!

"Alles schick gelaufen, ich konnte die Führung im Championat ausbauen und unser Team hat toll gearbeitet. So kann es weitergehen!" so Färber nach dem Rennen.

Rallye Hunsrück Junior

Frank Färber Peter Schaaf gewinnen die Rallye Hunsrück Junior

Eine tolle organisierte Rallye eine tolle Location des Rallyezentrums, sowie Wertungsprüfungen die im nationalen Sport ihresgleichen suchen, bildeten den Rahmen für die Rallye Hunsrück Junior 2018

Wertungsprüfungen mit Schotter Passagen, die in Teilen an das legendäre Pikes Peak Bergrennen erinnern, zaubern den Rallyepiloten ein breites Grinsen aufs Gesicht.
Färber: "In Wertungsprüfung 1 unterlief mir direkt bei der ersten Schotter Passage ein gravierender Fehler und wir hatten einen mega Dreher. Der verlorenen Zeit, meines Rechnens nach mehr als 10 Sekunden, sind wir die ganze Rallye hinterhergelaufen Unsere Konkurrenten Brocker und Fank haben das eiskalt ausgenutzt und einen guten Vorsprung rausgefahren, den wir bis zur letzten Wertungsprüfung ausgleichen mussten."
Peter Schaaf:" Frank hat beim Besichtigen die Wertungsprüfung mit Horst und mir noch darüber diskutiert, wie wir diese Passage durchfahren sollten. In der Wertungsprüfung hat er dann alles anders gemacht und schon haben wir uns gedreht. Ich hatte schon die Befürchtung, daß der Zeitverlust zu groß sei, um ihn noch mal zu egalisieren. Trotz alledem: Das ist Rallye Sport - nicht aufgeben bis zur letzten Wertungsprüfung und alles geben.Wir sind froh, daß wir es noch schaffen konnten und hatten einen riesen Spaß im Auto. Die Wertungsprüfungen waren einfach einmalig und diese Rallye werden wir sicherlich noch öfters besuchen."
Glückwunsch an unsere Konkurrenten Brocker/Woll und Fank/Foxius. Siehaben uns den Sieg wirklich nicht einfach gemacht.

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