Porschedays Hockenheim

Stefan Kahnt und Simone Busch bei der GLPpro erfolgreich

Nach dem technisch bedingten Ausfall Stefan Kahnts in Spa setzte, Teamchef Frank Färber kurzerhand einen Gaststart als Testfahrt in der GLPpro an. "Stefan konnte in Spa nicht an den Start gehen, da sich ein Kolben verabschiedet hatte. Ich habe den defekten Motor getauscht und unseren Reservemotor eingebaut. Eigentlich wollte ich dann in Hockenheim mit dem Auto der Kahnt Brohters starten. Wir haben dann Dank der Orga,der GLPpro, Stefan ins Cockpit gesetzt und den Van Diemen in einigen Belangen verbessern können. Stefan hat dann gut gearbeitet und das Fahrwerk angepasst." So Färber zum Gaststart in der GLPpro.

Stefan Kahnt: " Dieses Wochenende hat mich wirklich weitergebracht!  Aus Budgetgründen wechsel ich mich ja mit meinem Bruder Manfred in der FFR ab. Dadurch kommen wir ja jeder nur auf 50% der Fahrzeit.   Ich konnte endlich mal verschiedene Linien probieren und mich so steigern. Das Auto war am Ende der Trainings richtig gut! Im Rennen hatte ich nach dem Start die äussere Linie gewählt und musste dann über die Curbs weit gehen...das hat 2 Plätze gekostet. Ich bin dann bis auf Platz 6 im Feld nach vorne gefahren und hab den 3. Platz in der GLPpro belegt. In der Formel Ford waren wir damit mit Abstand die Schnellsten! ...alles richtig gemacht."

Simone Busch begann die Trainings vorsichtig, hatte sie doch beim ersten Lauf zur GLPpro im Frühjahr einen heftigen Abflug im Training und musste aufs Rennen verzichten. 

"Dann löste sich im ersten Training das Kupplungsseil auf und die Kupplung hat nicht mehr getrennt... das Hewland Renngetriebe hat das dann mit einem kaputten 2. Gang quittiert! Im 2. Training gings etwas besser und ich konnte 10 Konkurrenten hinter mir lassen. Platz 26 ist nicht toll, aber diesmal hatte sich das Schaltgestänge nicht richtig betätigen lassen.  Hast Du Sch....  am Schuh, hast Du eben Sch.... am Schuh! " so Simone nach den Trainings

Färber: " Wir fahren da mit historischen Rennwagen...da ist das fast normal, daß da was kaputt geht...diesmal hat es Moni getroffen!"

Im Rennen lief es dann deutlich besser und nach einem tollen Kampf mit Claudia Schmidt im Formel ADAC fuhr Simone Busch über 10 (!) Sekunden schneller, als im Training.

Busch: " Jetzt geht es mir wieder gut...ich hätte nicht geglaubt, daß kleine technische Gebrechen so eine Auswirkung haben können. Ich dachte schon, ich hätte das Autofahren verlernt! Vielen lieben Dank noch an unseren fleissigen Mechaniker Denis, der mich sehr unterstützt hat und natürlich an Frank"

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8 von 8

Der 8. Sieg im 8. Lauf der Formel Ford Racing als Ergebnis des Youngtimer Festivals in Spa Francorchamps lassen die angepeilte Meisterschaft immer möglicher erscheinen.

" Lauf 1 war ziemlich entspannt und alles lief nach Plan. Ich bin an diesem WE mit gebrauchten Reifen angetreten und das wäre in Lauf 2 dann auch gehörig in die Hose gegangen! Frank Wolber ging aus dem Vierkampf mit den Zetec-Piloten Pascal Monbaron (Sui), Eric Heudicourt (F) und mir als klarer Sieger hervor. Pascal hat wie ein Löwe gekämpft und mich zweimal in die Botanik geschickt...dann war Frank weg... ich konnte die Lücke etwas zufahren, es hätte aber nicht gereicht! Dann wurde Frank Wolber langsamer und musste aufgeben.

So wurde aus Platz 2 dann ein geschenkter Sieg." so Frank Färber in der Analyse.

Den Gesamtsieg gewann Ralf Goral vor Nicolaj Madsen in den leistungsstärksten Autos im Feld - den Formel Opel Lotus. 

Erster Formel Ford war somit Frank Färber.

In Lauf 2 konnte Färber sogar Platz 2 im Gesamt einfahren, da Madsen sich eine Zeitstrafe einhandelte.

Leider wurde das Rennwochenende von einem tödlichen Unfall eines Youngtimer Trophy Teilnehmers überschattet.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinem Team und seinen Freunden.

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Färber feiert Jubiläumssieg in Oberehe

Frank Färber und Peter Schaaf sorgten bei der 47. ADAC Rallye Oberehe (07. Juli 2018) mit dem Start im Deutschen Meisterauto aus dem Jahr 2013, dem Peugeot 207 S2000 von GO! Racing, für eine Sensation. Mit sechs von sechs möglichen Bestzeiten und einem Vorsprung von 56,4 Sekunden auf Michael Bieg und Lina Meter  (Mitsubishi Lancer) lieferte das Duo eine eindrucksvolle Vorstellung ab.

Die Rallye Oberehe zählt in der nationalen Rallyeszene zu einer der prestigeträchtigsten Veranstaltungen. Seit vielen Jahren ist die Rallye bereits in der durch Jacques Berndorf bekannten „Krimi-Hauptstadt“ Hillesheim mit Start- und Ziel an der Markthalle beheimatet. Die anspruchsvolle Streckenführung ist weit über die Grenzen hinaus bekannt und lockt alljährlich auch viele ausländische Gaststarter in die wunderschöne Region der Vulkaneifel.

Bei den ersten beiden Wertungsprüfungen „Walsdorf-Kerpen“ und „Basberg-Steffeln“ ließen es Frank Färber und Peter Schaaf noch etwas verhalten angehen, doch bereits auf WP 3 „Niederbettingen“, dem aus den Vorjahren bekannten Rundkurs über 14,8 Kilometer, fand das Duo den richtigen Rhythmus und der Vorsprung erhöhte sich auf 18,1 Sekunden zur Halbzeitpause: „Ich bin schon einige Jahre nicht mehr mit dem Wagen gefahren und musste mich an das Fahrverhalten und die Bremspunkte gewöhnen“, erklärte der Neuwieder Rennprofi. „Frank weiß jetzt wieder wie alles funktioniert und wir freuen uns auf den zweiten Durchgang…“, schmunzelte Copilot Peter Schaaf vor dem Restart.

Von Kilometer zu Kilometer war zu beobachten, wie das Fahrerduo mit dem hochtechnischen Rallyeboliden förmlich zu einer Einheit verschmolz und mit infernalischem Gebrüll und spektakulärem Fahrstil durch die Kurven driftete. 56,4 Sekunden betrug der Vorsprung beim feierlichen Zieleinlauf auf der Rampe, nach dessen Überfahrt ein Donut im Ziel nicht fehlen durfte. Schließlich gelang Frank Färber mit dem zehnten Sieg in Oberehe ein historischer Erfolg.

Horst Rittenbruch (Teamchef von GO! Racing) zeigte sich begeistert: „Wir hatten schon seit Saisonbeginn die Idee den Zuschauern etwas besonderes zu bieten und haben uns diese Überraschung für eines unserer Saisonhighlights aufgehoben. Wir freuen uns über die positive Resonanz an der Strecke uns blicken mit Zuversicht auf die zweite Saisonhälfte, mal schauen ob wir noch einen Start mit dem Wagen hin bekommen…“.

Gesamtergebnis 47. ADAC Rallye Oberehe 2018

[if !supportLists]1.       [endif]Färber Frank / Schaaf Peter        Peugeot 207 S2000        35:09,3

[if !supportLists]2.       [endif]Bieg Michael / Meter Lina        Mitsubishi Lancer Evo         + 56,4

[if !supportLists]3.       [endif]Plum Thomas / Plum Max        Mitsubishi Lancer Evo 5        + 2:12,3

[if !supportLists]4.       [endif]Krüger Dirk / Hampe Katharina        BMW M3            + 2:24,4

Beckmann Helmut / Beckmann Svenja    Mitsubishi Lancer Evo 8 

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Simone Busch vom AC Mayen auf motorsportlichen Abwegen.

10 . Platz beim Schottersprint Brück mit

Rallyefeeling auf staubigen Schotterwegen pur! Das ist das Resümee der Rundstreckenpilotin Simone Busch aus Hardert. " Das war der Hammer heute! Mit dem ehemaligen Weltmeisterauto von Andreas Aigner - einem Mitsubishi Lancer Evo 9 - konnte ich am Wochenende mal ein für mich unbekanntes Terrain erkunden! Schotter! Am Samstag hab ich mich gleich blamiert und ein Tor ausgelassen. Das gilt als Verlassen der Strecke und führt zum Wertungsausschluss.

Am Sonntag hab ich es dann besser hinbekommen und den 10. Klassenrang von 16 erreicht. Das ist nicht weltbewegend, aber mein Mentor Frank Färber, ein erfolgreicher Rallyepilot, war zufrieden." So Simone nach der Siegerehrung am Sonntag.

"Ich denke, das mache ich dieses Jahr nochmal...

Das ist was völlig anderes, als mit einem Formelauto auf der Rundstrecke zu fahren, macht aber Riesenspaß!"

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High Speed Race Luxemburg

Simone Busch auf Platz 3. 

Die Piloten von Färber Motorsport Simone Busch und Andreas Menzner überraschen in Colmar-Berg mit herrausragenden Leistungen.

Simone Busch: " Das hätte ich nicht zu hoffen gewagt! Platz 3 in meinem ersten Formelrennen! Nachdem Hockenheim durch einen Trainingscrash ja für mich ausgefallen ist, bin ich hier auf der Goodyear - Teststrecke Colmar sehr vorsichtig ins Wochenende gestartet. Ich konnte mich aber in jedem Training deutlich steigern und bin jetzt richtig in die Strecke verliebt. Das am Ende gar ein 3. Platz in der VFV GLP pro dabei rauskommt, hätte ich nicht geglaubt!

Danke an alle im Team, ich bin so happy!"

Andreas Menzner griff nach Platz 2 im Zeitraining gar nach der Rennführung, musste aber nach einem Verschalter das Rennen aufgeben. Menzner: "So ein doofer Fehler. Ich war so verbissen den vor mir fahrenden Mike Klebe im Formel 3 einzufangen, daß ich den 4. Gang verpasste und den Motor überdreht habe. Ich hab dann aus Sicherheitsgründen das Auto in der Box abgestellt."

Teamchef Frank Färber: " Ein rundes Wochenende mit  bester Laune im Team... schade für Andy, Glückwunsch an Moni!"

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