Philipp Menzner - ein junger Mann auf der Überholspur.

Westdeutscher ADAC Kart Cup in Harsewinkel

Der 2. U 3. Lauf zur WAKC Meisterschaft wurde diesmal in der Nähe von Bielefeld bei Kaiserwetter und Temperaturen um 30 Grad ausgetragen. Philipp Menzner, der für das RMW Kartteam an den Start geht, hatte sich die Dienste von Färber Motorsport Eigner Frank Färber als Mechaniker gesichert, da Vater Andreas leider berufsbedingt unabkömmlich war.

Färber: " um es vorweg zu nehmen: soviel, wie an den 2 Tagen, habe ich schon ewig nicht mehr an einem Kart geschraubt! Philipp weiss genau, was er will und hat gute Kenntnisse in Abstimmung erlangt. Das hieß für mich,

Schraubenschlüssel Marsch!"

Am Trainingstag und im freien Training noch mit den Rundenzeiten hochzufrieden, kam im Zeittraing dann die Ernüchterung. Platz 25 von 31 Teilnehmern!

Philipp Menzner:" So eine Enttäuschung... Ich konnte die neuen Reifen nicht nutzen. Zu allem Überfluss hat man mir noch die schnellste Zeit gestrichen, wegen missachten der Tracklimits. Budgetbedingt habe ich in den freien Trainings keine neuen Reifen gefahren....Ich habe dann im Qualifying  den Peak des Reifens überfahren und war langsamer, als in den freien Tests."

In Lauf 1 war Menzner dann auf dem Weg ins Mittelfeld, als er mit Teamkollege Ben Fricke kollidierte und wieder ans Ende des Feldes zurückgeworfen wurde.

" Ben und ich waren uns nicht einig...ich kam von hinten, war etwas schneller und dachte, er sieht mich innen reinstechen...ich denke, wenn man Ben fragt, gibt er mir den Schwarzen Peter....Rennunfall halt." So Menzner im Parc fermé.

Rang 26 war dann das ernüchternde Ergebnis und auch Startplatz für Rennen 2.

Im 2. Lauf gab es nur eine Devise: Maximum Attack!

Nach 3 Runden und bereits 8 überholten Gegnern (!) kam es dann erneut zum Crash!

" Ich war ganz ordentlich unterwegs und hatte schon einige Konkurrenten eingesammelt ( auch Teamkollege Ben Fricke war dabei), als es neben mir hefig knallte. Ich wollte noch aussen um die Beiden herum, wurde dann aber auch getroffen. Zu guter Letzt ist mir dann noch Jemand ins Kart  gekracht. Dabei ist neben einigen Beschädigungen noch die Kette abgesprungen und mein Rennen war beendet!

Ein echt gebrauchtes Wochenende!" So ein enttäuschter Philipp Menzner nach dem Rennen.

" Trotzdem vielen Dank an mein Team RMW Kartsport und

meinen Mechaniker Frank... ich habe an diesem Wochenende viel gelernt. An Euch hat es bestimmt nicht gelegen!"

 

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